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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Anzeigenaufträge werden von der Medien24 GmbH – in weiterer Folge als Auftragnehmer bezeichnet – ausschließlich zu den nachstehenden Bedingungen ausgeführt.

2. Die in der Anzeigenpreisliste angeführten Preise verstehen sich als Nettopreise ohne der jeweils gültigen Umsatzsteuer und Werbeabgabe.

3. Preisnachlässe können individuell vereinbart werden, wobei Höhe und Dauer des Nachlasses jeweils zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer schriftlich vereinbart werden. Anspruch auf eine bestimmte Höhe oder Dauer des Preisnachlasses besteht nicht.

4. Änderungen in der Preisliste treten zum in der Preisliste jeweils angeführten Startdatum in Kraft und gelten auch für jeweils laufende Anzeigenaufträge.

5. Für die Aufnahme von Anzeigen in einer bestimmten Ausgabe der Zeitschrift wird keine Gewähr geleistet, außer es wurde dies explizit vereinbart.

6. Ein Konkurrenzausschluss auf der gleichen oder gegenüberliegenden Seite wird auf Wunsch des Auftraggebers berücksichtigt, muss aber explizit vereinbart werden.

7. Die Annahme eines Auftrages kann durch den Auftragnehmer nach freiem Ermessen abgelehnt werden. Insbesondere kann eine Ablehnung auf Grund des Inhalts, der Herkunft oder technischen Machbarkeit abgelehnt werden. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber umgehend schriftlich mitgeteilt.

8. Für Schäden aller Art, die Betrag von € 500,00 übersteigen, haftet der Auftragnehmer nur im Falle grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlicher Schädigung, sofern es sich nicht um Personenschäden handelt. Bis zu einem Betrag von € 500,00 pro Schadensfall bleibt das gesetzliche Schadenersatzrecht unberührt. Im Falle eines unleserlichen, unrichtigen oder unvollständigen Abdruckes einer Anzeige gilt der Auftrag dennoch als vollständig erfüllt und es können keine Gewährleistungsansprüche geltend gemacht werden, wenn durch die Mängel der Zweck der Anzeige nur unerheblich beeinträchtigt wird. Ausgenommen davon sind Auftraggeber im Sinne des KSchG. Ist die Anzeige in diesem Sinn als mangelhaft zu qualifizieren, erhält der Auftragnehmer das Recht, sich von einer Minderung oder Rückzahlung des Entgelts dadurch zu befreien, dass die Anzeige zu einem späteren Termin (dieser Termin ist mit dem Auftraggeber abzustimmen) mängelfrei nachgeholt wird. Sämtliche Ansprüche müssen innerhalb von drei Monaten ab Fälligkeit bei sonstigem Verfall der Ansprüche schriftlich beim Auftragnehmer geltend gemacht werden.

9. Sendet der Auftraggeber den ihm rechtzeitig übermittelten Probeabzug nicht fristgerecht zurück, obwohl ihm zur Überprüfung desselben eine angemessene Frist gewährt wurde, so gilt der Auftrag als erteilt, sofern es sich beim Auftraggeber nicht um einen Verbraucher im Sinne des KSchG handelt.

10. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in der Höhe von 9 Prozent über dem Basiszinssatz sowie allfällige Bankspesen berechnet. Der Auftragnehmer ist in diesem Fall berechtigt, die Ausführung des Auftrages bis zur vollständigen Bezahlung zurückzustellen.

11. Der Aufragnehmer liefert auf Wunsch des Auftraggebers nach Erscheinen der Anzeige eine vollständige Belegnummer, sofern Art und Umfang des Anzeigenauftrages dies rechtfertigen.

12. Für Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen und für Lieferungen bestellter Druckunterlagen hat der Auftraggeber die angemessenen Kosten zu bezahlen.

13. Bei Stornierungen vor Anzeigenschluss oder bei Nichterfüllung des Auftrages, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wird der bezahlte Anzeigenpreis rückvergütet, abzüglich eventueller Satzkosten und einer Manipulationsgebühr von 10 Prozent des vereinbarten Anzeigenpreises. Bei Stornierungen nach Anzeigenschluss schuldet der Auftraggeber 50 Prozent des vereinbarten Anzeigenpreises. Sollte die Stornierung eines Auftrages aus produktionstechnischer Sicht nicht mehr möglich sein schuldet der Auftraggeber bei tatsächlichem Erscheinen der Anzeige den vereinbarten Anzeigenpreis in voller Höhe.

14. Im Falle höherer Gewalt, Streiks, Verzug von Sublieferanten oder technischer Gebrechen kann der Auftragnehmer wahlweise vom Anzeigenauftrag zurücktreten oder die Anzeige zu einem späteren Erscheinungstermin, der mit dem Auftraggeber abzustimmen ist, nachholen. Von dieser Regelung ausgenommen sind termingebundene Anzeigenaufträge.

15. Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, Inserate auf Ihren Inhalt hin zu überprüfen. Für den Inhalt der Anzeigen trägt der Auftraggeber die volle Haftung und ersetzt dem Auftragnehmer jeden Schaden, der diesem aus der Veröffentlichung des Inserates, insbesondere durch Entgegnung, Beschlagnahme, zivil- oder strafrechtliche Verfolgung erwächst.

16. Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer, dass das Inserat gegen keine gesetzliche Bestimmung verstößt und Rechte Dritter nicht verletzt werden. Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Auftragnehmer in diesem Punkt schad- und klaglos zu halten.

17. Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für beide Teile ist Brunnenthal.

18. Zusatzvereinbarungen, die diese Geschäftsbedingungen abändern oder ergänzen, bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch den Auftragnehmer, um rechtswirksam zu werden.